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Gewitterfront über Osthessen: 330 Einsätze für die Feuerwehr

Schwerpunkt lag mit 230 Einsätzen im Stadtgebiet Fulda

FULDA
Im Laufe des Samstagnachmittags wurde der Bereich des Polizeipräsidiums Osthessen mehrfach von einer Gewitterfront passiert. Ab 18.00 Uhr zentrierte es sich im Raum Fulda.

Aufgrund Starkregens von 50-100 Liter pro qm in der Stunde kam es hier zu überfluteten Straßen, unzähligen herausgesprungen Gulli- und Kanaldeckeln, vollgelaufenen Kellern und Erdabgängen. Die Feuerwehr registrierte für den Landkreis Fulda 330 Einsätze, die aufgrund der Schadenslagen noch andauern bzw. auch am morgigen Tag noch abgearbeitet werden müssen.

Der Schwerpunkt lag mit 230 Einsätzen im Stadtgebiet Fulda (Stand 22.30 Uhr). Glücklicher Weise wurde bei all diesen Ereignissen niemand verletzt. Auf den Autobahnen rund um Fulda ereigneten sich aufgrund der widrigen Witterungsverhältnisse vier Unfälle. In Höhe Flieden verlor um 19.54 Uhr auf der A66 ein 19-jähriger Pkw-Fahrer aus Frankfurt die Kontrolle über sein Fahrzeug, kam von der Fahrbahn ab und überschlug sich auf der Böschung. Er und sein Beifahrer mussten mit vermutlich leichten Verletzung in Fuldaer Krankenhäuser eingeliefert werden. Die übrigen Unfälle blieben ohne Personenschaden.

Der Landkreis Hersfeld-Rotenburg blieb von der Gewitterfront unbehelligt. Im Vogelsbergkreis musste bei Alsfeld-Eifa die L 3144 wegen Überflutung gesperrt werden, wir berichteten hier.

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