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Lkw-Unfall mit Vollsperrung auf der A7

Rund 130.000 Euro Schaden entstanden – Lkw-Fahrer kam in ein Krankenhaus

BAB 7 / EICHENZELL
Am Dienstagabend gegen 19.00 Uhr befuhr ein bulgarischer Sattelzug mit einem 45-jährigen Fahrer aus Mazedonien die BAB 7 in Richtung Würzburg. Der Sattelzug war mit vier Tonnen Gefahrgutstoff beladen.

Zwischen dem Dreieck Fulda und der Rastanlage Uttrichshausen geriet der Sattelzug vermutlich aufgrund einer Reifenpanne nach rechts von der Fahrbahn ab und überfuhr kurz nach Beginn einer Baustelle die transportable Schutzplanke aus Beton. Hierbei verkeilte sich die Sattelzugmaschine mit Teilen der transportablen Schutzplanke. Die Ladung wurde nicht beschädigt.

Der Kraftstofftank wurde aufgerissen und Diesel lief aus und die Vorderachse riss ab. Die alarmierte Feuerwehr Eichenzell pumpte den restlichen Diesel aus dem Kraftstofftank. Rund 700 Liter Diesel flossen ins Erdreich. Nach Begutachtung der unteren Wasserbehörde wird das Erdreich im Laufe des Tages abgetragen. Die Bergung des Sattelzuges gestaltete sich sehr aufwendig. Die BAB 7 war für rund vier Stunden gesperrt. Es kam zu rund sieben Kilometer Rückstau. Eine Umleitung wurde durch die Autobahnmeisterei Fulda eingerichtet.

Ab etwa 23.20 Uhr konnte der Verkehr zumindest wieder einspurig an der Unfallstelle vorbeigeführt werden. Der Fahrer des Sattelzuges wurde zur Kontrolle mit dem Rettungsdienst ins Klinikum Fulda verbracht. Es entstand ein Gesamtschaden von ca. 130.000 Euro.

Eingesetzt waren die Polizeiautobahnstation Petersberg, ein Rettungswagen, die Feuerwehr Eichenzell, die Autobahnmeisterei Fulda, ein Abschleppdienst und eine Baustellenabsicherungsfirma.

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