Der aktuelle Vorstand der Verantwortungsgemeinschaft: (v.l.) Harry Frank, Alexander Schmidt, Hans-Georg Ehrhardt-Gerst, Simon Ehrhardt und Melanie Frank. (Foto: Jan Körner)

Mitgliederversammlung der Verantwortungsgemeinschaft Berfa e. V.

Verantwortungsgemeinschaft etabliert sich weiter in Dorfgemeinschaft

BERFA
Am vergangenen Samstag fand die diesjährige Mitgliederversammlung der Verantwortungsgemeinschaft Berfa e. V.  (VG) statt.

Der Verein wurde im Jahr 2019 gegründet, um in erster Linie die Vereine in Berfa zu unterstützen und sich um die Pflege des Berchtaweges zu kümmern. Dass diese Intentionen in den vergangenen Jahren erfolgreich umgesetzt wurden, zeigte sich während der Mitgliederversammlung mehr als deutlich. Durch die Zusammenarbeit mit den anderen Vereinen des Ortes war es in diesem Jahr beispielsweise möglich, ein sehr erfolgreiches Hexenwochenende zu veranstalten, was für einen Verein alleine in diesem Umfang unmöglich gewesen wäre, heißt es in der Pressemitteilung.

Auch zukünftig will die VG daher vor allem unterstützend gemeinsam mit den anderen Vereinen in Berfa tätig werden, um so das Vereinsleben im Ort weiter aufrecht zu erhalten und zu stärken. Der tatkräftige Einsatz von Vereinsmitgliedern und Nicht-Vereinsmitgliedern im Rahmen von Flurpflegearbeiten entlang des Berchtaweges und am Sportheim, ebenfalls eine Kooperation zwischen den ortsansässigen Vereinen, wurde durch den Vorstand als sehr gelungen herausgestellt.

Ein weiterer wichtiger Punkt der Mitgliederversammlung war die Neuwahl des Vorstands, der durch ein Vorstandsteam aus fünf Personen gebildet wird. Heinz Stumpf ist nach seiner dreijährigen Tätigkeit im Vorstandsteam aus ebendiesem zurückgetreten. Als neues Vorstandsmitglied wurde Harry Frank gewählt, der das bisherige Vorstandsteam um Simon Ehrhardt, Hans-Georg Ehrhardt-Gerst, Melanie Frank und Alexander Schmidt nun vervollständigt.

Insgesamt war die Mitgliederversammlung geprägt von einer sehr positiven Stimmung gegenüber des Vereins und der Schaffung eines noch größeren „Wir-Gefühls“ innerhalb des Dorfes. Dies ist für alle Mitglieder die oberste Priorität und sorgt dafür, dass nahezu alle Altersklassen im Verein vertreten sind und sich auch zukünftig gemeinsam für die Stärkung der Dorfgemeinschaft einsetzen werden.

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